02.02.06 | 00:55 | 1165 x gelesen
Ich liebe diese Frage-Antwort-Spiele, die die Bloggerei so begleiten wie die vier Ecken mit Liebe drin die Poesiealben der Siebziger. Die folgenden Fragen schickte mir Frau Isa, und ich beantworte sie dementsprechend gern: zehn mal vier Dinge, bitteschön:
Four Jobs I've had
Four movies I can watch over and over
Four places I've lived
Four TV shows I love
Four books I recently read and liked a lot
Four places I've vacationed
Four of my favorite dishes
Four sites I visit daily
Four places I would rather be right now
Four bloggers to tag with this
Ralph Die Erfahrung als Wochenendtaxifahrer nutzt Dir sicher für die Kommunikation mit Designkunden wie mir in meinen Cartoons die Erfahrung um Dramaturgie und Körperhaltungen aus meinem Pantomimen- und Schauspielstudium. Der Simplicissimus wäre bei mir nicht unter Film sondern unter Bücher gerutscht, denn ich weiß noch, wie ich mich als Langsamleser geärgert habe, als mir mein Deutschlehrer das mit dem Zeitrahmen „bis nächste Woche“ zu lesen gab und wie sehr viel Spaß ich daran unerwarteterweise an dem Ding hatte – um mich dann innerhalb von zwei Tagen da durchzufräsen. Warum habe ich nur gerade Lust auf Ciabatta und so richtig deftigen Bergkäse …
Verena, so schön wie Deine Site ist würde ich mir bis heute meine Brücke von Dir modellieren lassen, wärst Du Zahntechnikerin geblieben. Außerdem bescherst Du mir Wenigleser ein Hochgefühl: Du hast auch Schätzings Schwarm gelesen, jetzt kann selbst ich mich mal mit wem über ein Buch unterhalten. Mir gefällt die Idee der Meeresmikroben, die ihre Erinnerungen qua DNS weitergeben. Ach könnten wir Menschen das doch auch, dann könnten wir wirklich aufbauen und aus Erfahrung lernen, so fangen wir immer wieder von vorne an – mit allem Schönen und der größten Scheiße - und gehen unter, zur Gänze …
Modeste – meine Hochachtung, dass Du mitgemacht hast, danke für die wunderbare Episode über den Kinderjob als Kaugummilotterieverkäuferin und die wunderbarste Antwort auf die Frage nach den bisherigen Wohnorten.
Kathleen – mit Deiner Feinfühligkeit fürs Übertragen von Texten ins Deutsche hast Du mir schon unschätzbare Dienste erwiesen, indem Du beispielsweise darauf kamst, „Jacob Delafon“ mit dem für Teutonen wiedererkennbareren „Villeroy & Boch“ zu übersetzen – aber nicht nur wegen Deiner Zungenfertigkeit, sondern auch weil ich weiß, ich wie sehr es Dich immer noch nach Südafrika zieht, schätze ich es sehr, dass Du in Berlin bist.
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