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Der Finanzminister bei der Abgabe seines Lottoscheins.
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Ein mühsam um Komik ringendes Faktotum.
[Süddeutsche Zeitung, 32/2009, S.12.]
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[via Éric Chevillard]
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Beinahe ist oft schlimmer als Nein.
[Mascha Kaléko via Diana Beetz.]
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„Tiere wissen nicht, dass sie sterben werden. Deswegen hören sie selbst mit 38,6° Fieber nicht auf, fröhlich herumzutollen.“
(Pierre Desproges, „Vom gemeinen Hass – Die Kolumnen“, 1986.)
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„Was habe ich davon, wenn in fünfzig Jahren im Fernsehen ein Film von mir läuft, ich aber tot bin? Das Publikum freut sich, aber für den Schöpfer des Films lindert dieser Erfolg die Sinnlosigkeit des Lebens kein bisschen. Kunst ist doch eine Illusion, genauso wie diese katholische Lösung mit Himmel und Hölle.“
[Woody Allen, SZ Nr. 284/08, Wochenende.]
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„Man muss nicht unbedingt ein Volltrottel sein um eine erfolgreiche Unterhaltungssendung im Fernsehen zu machen, aber es darf auch nicht der Eindruck überlegener Intellektualität entstehen. Der Typ ‚Tausendsassa‘ wird gelegentlich gerne bewundert. Auf lange Sicht gesehen hat er keine Chance.“
[Aus: Wim Thoelke „Stars, Kollegen & Ganoven - Eine Art Autobiographie“. Bastei-Lübbe 1995.]
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